Das Lilienfeld (das Bild) drückt etwas Bestimmtes aus; Empfindungen, Eigenschaften, Charaktere, können in diesen Ausdruck gefasst werden. Es ist etwas Besonderes, etwas Natürliches, aber doch Künstliches zugleich. Eine natürliche Ansammlung. Eine künstliche Begrenzung. Eine Vielfalt und eine Einheit; eine Einfalt und eine Komplexität. Die Lilie selbst ein sich wiederholendes Detail, jede einzigartig und doch in ihrer Natürlichkeit kopiert. Eine natürliche Wiederholung. Etwas Kleines im Großen und etwas Großes im kleinen.

Dieses Bild, diese Assoziationen inspiriert lilienfeld und lilienfeld versucht diese natürlichen Gesetze von Einheit und Details in die Gestaltung zu übersetzen.
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Natur
Mathematik
Picasso
Mozart
Cezanne
Hans Arp
Rodin
Japan
Strukturen
Fraktale
Blätter
Musik
Meer
Berge
Niederlande
Schwaben
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seit 2006
lilienfeld

2006 – 2008
Neben eigenen Projekten MItarbeit bei triad: Screendesign für das DHL-Innovationcenter;
und bei MetaDesign: CI-Entwürfe für diverse Auftraggeber

2003 – 2005
bunt unbuntt[• ] [Formgebung und Konzept]; Dorothee Hübner Patricia Müller GbR

2000 – 2002
Mitarbeit im Gestaltungsbüro Typoly[ # ] in Berlin; hauptsächlich für den Kunden Büchergilde (Magazin, Werbemittel)

2000
Mitarbeit an der Realisation der Ausstellung
„Die sächsische Nacht“ des Landesamtes für Archäologie in Dresden; Gestalterische Gesamt-Konzeption: Ruedi Bauer und Axel Müller-Schöll

1999
freibe Projekte in Den Haag und Berlin, freie Mitarbeit bei elementar (Internetprojekt DeTeLine)

Diplom an der KABK, Den Haag; Diplomthema: complexity of simplicity

1998
Wechsel an die KABK, Den Haag; Studium „Grafische en Typografische Vormgeving ”; unter anderem bei Petr van Blokland, Kees van Drongelen, Anno Fekkes, Gijsbert Dijker, Michel Hoogervorst, Jos Rutten, Frans Schrofer

1997
Erasmusstudium im Bereich „Grafische en Typografische Vormgeving” an der Königlichen Akademie der Künste (KABK), Den Haag

Praktikum und anschließende Teilzeitarbeit im Büro Tappan Communicatie, Den Haag[ + ]

Vordiplom an der Fachhochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

1995
Studium der Visuellen Gestaltung an der Fachhochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd; Typografieunterricht bei Christoph Stähli; Workshop bei Franklin Hernández-Castro

1994
Praktikum bei Frank und Ranger in Stuttgart

* 1974

+ #•
Aus rechtlichen Gründen sind auf der Website alle in Zusammenarbeit / MItarbeit entstandenen Projekte mit einem Verweis versehen.


Lehrgang
Ranger Design, Stuttgart
HfG, Schwäbisch Gmünd
Christoph Stähli
Tappan, Den Haag
Hennipmann+Schalken
Koninklijke Academie, Den Haag
Takaaki Bando

Ähnlich anders
Danny Meirav, Israel
Carolina D'Avilla, Brasilien
Simone Dresens, Niederlande
Brechtje Zoet, Japan
Tristam Sparks, New Zealand

Kunst
Markus Shimizu
Salah Saouli
Hakim Tourdiev
Roman Volgin

Musik
tiny tribe
Caroline de Rooij, Gesang
Stefan Thaler, thaboom
Anette von Eichel, Gesang
Arnulf Ochs, Gitarre
Wolfert Brederode, Piano
Christina Fuchs, Gesang
Anton Feinig
Jazzcuisine


Dorothee Hübner
Wenn mich jemand nach Vorbildern fragen sollte, oder was mich in meiner Arbeit beeinflusst: Mein Kunstlehrer Rahäuser hat mir durch Cezanne einen besonderen Umgang mit Farben beigebracht, mein Typografielehrer Stähli zeigte mir was Bruno Munari alles aus einer Ansammlung von Punkten entstehen liess. Das analytische Denken der Gmünder Schule hat mich mit Nachdruck beeinflusst, und ich bin meinen Den Haager Lehrern für das Lehren des offenen und assoziativen Denkens, sowie dem Umgang mit Farbe sehr dankbar.

Die größte Faszination gehört aber der Natur und der Mathematik. Vor allem der Mathematik, die versucht die Natur zu berechnen und dadurch Strukturen neu sichtbar macht.

Publikationen
2007, New Visual Works, German Graphic Design, LST, China