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Das Lilienfeld (das Bild) drückt etwas Bestimmtes aus; Empfindungen, Eigenschaften, Charaktere, können in diesen Ausdruck gefasst werden. Es ist etwas Besonderes, etwas Natürliches, aber doch Künstliches zugleich. Eine natürliche Ansammlung. Eine künstliche Begrenzung. Eine Vielfalt und eine Einheit; eine Einfalt und eine Komplexität. Die Lilie selbst ein sich wiederholendes Detail, jede einzigartig und doch in ihrer Natürlichkeit kopiert. Eine natürliche Wiederholung. Etwas Kleines im Großen und etwas Großes im kleinen.

Dieses Bild, diese Assoziationen inspiriert lilienfeld und lilienfeld versucht diese natürlichen Gesetze von Einheit und Details in die Gestaltung zu übersetzen.
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>Referenzliste


Publikationen
2007, New Visual Works, German Graphic Design, LST, China


Netzwerk
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Lieblingsdruckerei
Fata Morgana


Lehrgang
Ranger Design, Stuttgart
HfG, Schwäbisch Gmünd
Christoph Stähli
Tappan, Den Haag
Hennipmann+Schalken
Koninklijke Academie, Den Haag
Takaaki Bando


Ähnlich anders
Danny Meirav, Israel
Carolina D'Avilla, Brasilien
Simone Dresens, Niederlande
Brechtje Zoet, Japan
Tristam Sparks, London


Kunst
Markus Shimizu
Salah Saouli
Hakim Tourdiev
Roman Volgin


Musik
tiny tribe
Caroline de Rooij, Gesang
Stefan Thaler, thaboom
Anette von Eichel, Gesang
Arnulf Ochs, Gitarre
Wolfert Brederode, Piano
Christina Fuchs, Gesang
Anton Feinig
Jazzcuisine


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Aus rechtlichen Gründen sind auf der Website alle in Zusammenarbeit / MItarbeit entstandenen Projekte mit einem Verweis versehen.

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Design auf Papier, im Netz, im Raum,
von Logo- bis Ausstellungsdesign.
Von Anzeigen- bis Zündholzschachtel-gestaltung mit detailbedachter, konzeptioneller Herangehensweise. –
Der Schwerpunkt ist die Vielfalt und die Qualität. – Gute Gestaltung ist: ästhetisch, verständlich, funktional, klar, durchdacht, authentisch und manchmal mit einem Augenzwinkern.

lilienfeld wurde 2006
von Dorothee Hübner gegründet







2006 – heute
Viele sehr unterschiedliche Projekte für viele sehr unterschiedliche Kunden.

und vereinzelt Projekt-MItarbeit:
für triad:
Screendesign für das DHL-Innovationcenter,
T-labs-Pavvillion Insel Mainau;
für MetaDesign:
CI-Entwürfe für diverse Auftraggeber;
für linksbündig:
Sonderausstellung »E. F. Walcker & Co. Orgelbau« – Städtisches Museum Ludwigsburg

2003 – 2005
bunt unbunt[• ] [Formgebung und Konzept]; Dorothee Hübner Patricia Müller GbR

2000 – 2002
Mitarbeit im Gestaltungsbüro Typoly[ # ] in Berlin; hauptsächlich für den Kunden Büchergilde (Magazin, Werbemittel)

2000
Mitarbeit an der Realisation der Ausstellung
„Die sächsische Nacht“ des Landesamtes für Archäologie in Dresden; Gestalterische Gesamt-Konzeption: Ruedi Bauer und Axel Müller-Schöll

1999
freibe Projekte in Den Haag und Berlin, freie Mitarbeit bei elementar (Internetprojekt DeTeLine)

Diplom an der KABK, Den Haag; Diplomthema: complexity of simplicity

1998
Wechsel an die KABK, Den Haag; Studium „Grafische en Typografische Vormgeving ”; unter anderem bei Petr van Blokland, Kees van Drongelen, Anno Fekkes, Gijsbert Dijker, Michel Hoogervorst, Jos Rutten, Frans Schrofer

1997
Erasmusstudium im Bereich „Grafische en Typografische Vormgeving” an der Königlichen Akademie der Künste (KABK), Den Haag

Praktikum und anschließende Teilzeitarbeit im Büro Tappan Communicatie, Den Haag[ + ]

1995 – 1997
Studium der Visuellen Gestaltung (Vordiplom) an der Fachhochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd; Typografieunterricht bei Christoph Stähli; Workshop bei Franklin Hernández-Castro

Dorothee Hübner
Wenn mich jemand nach Vorbildern fragen sollte, oder was mich in meiner Arbeit beeinflusst: Mein Kunstlehrer Rahäuser hat mir durch Cezanne einen besonderen Umgang mit Farben beigebracht, mein Typografielehrer Stähli zeigte mir was Bruno Munari alles aus einer Ansammlung von Punkten entstehen liess. Das analytische Denken der Gmünder Schule hat mich mit Nachdruck beeinflusst, und ich bin meinen Den Haager Lehrern für das Lehren des offenen und assoziativen Denkens, sowie dem Umgang mit Farbe sehr dankbar.

Die größte Faszination gehört aber der Natur und der Mathematik. Vor allem der Mathematik, die versucht die Natur zu berechnen und dadurch Strukturen neu sichtbar macht.